SPD Unterbezirk Bamberg Forchheim

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Über 200 Teilnehmer beim "Starken Rennen für Menschen in Not"

Bereits zum achten Mal machten sich die Läufer und Walker am vergangenen Samstag, dem 2. März 2013 im Hain auf die 8-Kilometer-Strecke entlang des Rhein-Main-Donau-Kanals zum Bamberger Volkslauf. Seit 2006 hat die Lauf-Veranstaltung fast 5000 Euro erlöst – unter anderem für Institutionen wie dem Vinzenz-Verein, der Bamberger Tafel, dem Seniorenbüro Nothelfer, dem Frauenhaus Bamberg oder der Bamberger Kulturtafel. In diesem Jahr kamen über 200 Läufer an die Startlinie und so können nach einer Aufrundung 800 Euro dem ISO e.V. Projekt "LAUF - lebe aktiv und gesund" übergeben werden. Schirmherr Andreas Starke schickte pünktlich um 14 Uhr die Läufer auf die Strecke.

 
Auch 2013 wieder „Starkes Rennen für Menschen in Not“

Für die Teilnehmer des beliebten Bamberger Volkslaufs „Starkes Rennen für Menschen in Not“ gibt es mehrere Gründe, mitzumachen: als persönliches Fitness-Wintertraining oder zur Unterstützung eines guten Zwecks. Der begeisterte Zuspruch, den die Läufe in den letzten Jahren gefunden hatten, brachte jedenfalls immer wieder eine beeindruckende Summe zusammen, die sozialen Einrichtungen zu Gute kamen. Diesmal findet der Lauf am Samstag, 2. März 2013 statt. Sämtliche Erlöse kommen in diesem Jahr dem ISO e.V. -Projekt "LAUF-lebe aktiv und gesund" zugute.

 
Auch 2012 wieder „Starkes Rennen für Menschen in Not“

Für die Teilnehmer des beliebten Bamberger Volkslaufs „Starkes Rennen für Menschen in Not“ gibt es mehrere Gründe, mitzumachen: als persönliches Fitness-Wintertraining oder zur Unterstützung eines guten Zwecks. Der begeisterte Zuspruch, den die Läufe in den letzten Jahren gefunden hatten, brachte jedenfalls immer wieder eine beeindruckende Summe zusammen, die sozialen Einrichtungen zugute kamen.

 
SPD-Stadtratsfraktion besucht das Palliativzentum in Bamberg

„Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig, und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt Leben können.“ Mit diesem Zitat von Dame Cicley Saunders kann man die Philosophie beschreiben, nach welcher die Mitarbeiter der Palliativ-Station in Bamberg arbeiten. Dr. Cuno, leitender Arzt im Hospiz- und Palliativ-Zentrum Bamberg, führte die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion durch die Einrichtung mit 10 Betten und machte deutlich, dass es bei der Arbeit mit Sterbenden nicht um ein Anhängsel einer übergeordneten Medizin geht.

 
Auch 2011 wieder: „Starkes Rennen für Menschen in Not“

Ob als Vorbereitung für den Weltkulturerbelauf, Wintertraining oder zur Unterstützung eines guten Zwecks: Es gibt viele Gründe, für den Bamberger Volkslauf unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Andreas Starke am Samstag, 26. Februar, um 15 Uhr die Schuhe zu schnüren.

 
Die Bürgerversicherung: Gesundheit für alle

Seit dem 1. Januar ist die Gesundheitsreform von Schwarz-Gelb in Kraft.

Dies bedeutet für die Versicherten höhere Krankenkassenbeiträge, Vorkasse beim Arztbesuch, das Ende der paritätischen Finanzierung im Gesundheitswesen und der Einstieg in die Kopfpauschale.

 
Felix Holland zur Gesundheitsreform: "Wer Lohnnebenkosten senkt, belastet auf Umwegen Arbeitnehmer und Verbraucher"

Diese sogenannte Gesundheitsreform belastet kleine Einkommen mehr als größere. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden zur Kasse gebeten und die Unternehmen ab 2012 entlastet. Wer Arbeit billiger machen will und deshalb Lohnnebenkosten senkt, der senkt indirekt die Löhne. Wer Lohnnebenkosten senkt, belastet auf Umwegen die Arbeitnehmer, denn Lohnnebenkosten sind, wie das Wort bereits sagt ebenfalls Lohn für erbrachte Arbeit. Wer diese einfriert, wie jetzt bei der Gesundheitsreform des Hr. Röslers, der reduziert die Löhne der Arbeitnehmer und schwächt die gesetzlichen Krankenkassen.

 
Ärzte und Kreis-SPD sehen Handlungsbedarf, um die ärztliche Versorgung auch in Zukunft zu gewähren

Auf Einladung der Kreis-SPD traffen sich im Rahmen der Initiative "Mehr Miteinander" Kommunalpolitiker und Ärzte aus
dem Landkreis Forchheim bei einem runden Tisch, um über die Entwicklung der hausärztlichen Versorgung im Landkreis Forchheim zu beraten. Kreisvorsitzender Reiner Büttner stellte zu Beginn des Gesprächs die aktuelle Situation im Landkreis Forchheim vor. Laut Information des Gesundheitsamtes ist im Jahr 2010 der Versorungsstand mit 75 Hausärzten
noch immer sehr gut.