Arbeit & Wirtschaft
In einer geselligen Veranstaltung am 19. April, ausgerichtet von der SPD Ortsgruppe Weilersbach, wurde intensiv über die Herausforderungen und Veränderungen in der modernen Arbeitswelt diskutiert. Der Stammtisch der noch jungen Ortsgruppe fand im Schützenheim Weilersbach statt und zog zahlreiche Interessierte aus Weilersbach und der Region an.
Zur Diskussion wurde von Gemeinderätin Bettina Drummer und Manfred Kemmerth aus der SPD-Ortsgruppe geladen. „Wir wollen als SPD einen regen Austausch im Ort anregen, heute soll es um die Herausforderungen, denen sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer derzeit gegenübersehen, gehen.“, erklärte Bettina Drummer das Ziel der Diskussion.
Dr. Manfred Böhm, erfahrener Betriebsseelsorger der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), bereicherte die Diskussion mit einem reichen Schatz an Fachkenntnissen und tiefen Einblicken in die Arbeitswelt. Er folgte der persönlichen Einladung von Manfred Kemmerth, ebenfalls langjähriges aktives Mitglied der KAB, nach Weilersbach.
Die SPD-Fraktion im Forchheimer Stadtrat zeigt sich verwundert über die Kritik der CSU-Fraktion im Haupt- Personal- und Kulturausschusses vom 14.01. gegenüber unserer Citymanagerin Frau Elena Büttner. Frau Büttner ist seit 1.4.2018 Citymanagerin und kann seitdem auf eine erfolgreiche Arbeit verweisen.
Die Coronazeit verlangt von jeder und jedem viel Geduld. Die schwierige Situation wird wahrscheinlich noch weitere Einschränkungen für uns alle bedeuten. Die Aufgaben, auch für die Citymanagern, sind aufgrund der Einschränkungen mit fast wöchentlich neuen Verordnungen nicht leicht. Frau Büttner hat dennoch mit großem Engagement und mit guten Ideen Akzente gesetzt und stand den Geschäften und Gaststätten in schwieriger Zeit bei. Besonders mit den Projekten Digitaler Mittagstisch (Forchheimfood),
Gutscheinplattform "Heimatladen zusammenhaltenFo" oder dem "Stadtstrand" wurden wichtige Impulse in 2020 gesetzt.
„Gegen diesen Trend muss schleunigst etwas getan werden“, fordert die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld und bezieht sich auf eine Anfrage ihres Fraktionskollegen und Experten für kommunale Daseinsvorsorge Klaus Adelt beim bayerischen Wirtschaftsministerium. Aus dieser geht hervor, dass es in Bayern immer weniger Metzgereien und Bäckereien gibt. Die Zahl der Betriebe ist binnen fünf Jahren um 14 Prozent geschrumpft. Seit 2011 haben insgesamt 424 Bäckereien und 601 Metzgereien im Freistaat für immer geschlossen.
In knapp 160 Gemeinden gibt es inzwischen weder Bäcker noch Metzger oder gar einen Supermarkt. Damit gelten diese Kommunen als unversorgt. Häufig halten die Bäcker und Metzger im Ort noch die Fahne der Nahversorgung hoch, wenn der letzte Supermarkt schließt. Wenn auch sie aus den Dörfern verschwinden, ist die Nahversorgung tot. „Diese Entwicklung ist gefährlich. Da hilft dann auch kein schnelles Internet mehr, um die Lebensqualität vor Ort aufrechtzuerhalten“, gibt Susann Biedefeld zu bedenken.
28.10.2026, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr Bürgersprechstunde mit MdB Andreas Schwarz in Bamberg
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) lädt wieder zur Bürgersprechstunde in sein Bamberger Wahlkreisb? …
29.10.2026, 14:30 Uhr - 16:30 Uhr SPD Bamberg-Ost: Bürgerdialog im Mütterzentrum Känguruh mit unseren Stadträten
Bürgerdialog im Mütterzentrum Känguruh mt unseren Stadträten Heinz Kuntke und Peter Süß, Heinrich-Weber-Pla …
07.11.2026, 10:30 Uhr - 14:00 Uhr SPD Oberfranken: Ordentlicher Bezirksparteitag
Liebe Genossin, lieber Genosse,
hiermit laden wir Dich herzlich zum SPD-Bezirksparteitag Oberfranken mit Ne …
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