20.01.2021 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Stadt Forchheim

SPD Forchheim betont: Citymanagerin Elena Büttner leistet gute Arbeit.

 

Die SPD-Fraktion im Forchheimer Stadtrat zeigt sich verwundert über die Kritik der CSU-Fraktion im Haupt- Personal- und Kulturausschusses vom 14.01. gegenüber unserer Citymanagerin Frau Elena Büttner. Frau Büttner ist seit 1.4.2018 Citymanagerin und kann seitdem auf eine erfolgreiche Arbeit verweisen.

Die Coronazeit verlangt von jeder und jedem viel Geduld. Die schwierige Situation wird wahrscheinlich noch weitere Einschränkungen für uns alle bedeuten. Die Aufgaben, auch für die Citymanagern, sind aufgrund der Einschränkungen mit fast wöchentlich neuen Verordnungen nicht leicht. Frau Büttner hat dennoch mit großem Engagement und mit guten Ideen Akzente gesetzt und stand den Geschäften und Gaststätten in schwieriger Zeit bei. Besonders mit den Projekten Digitaler Mittagstisch (Forchheimfood), 
Gutscheinplattform "Heimatladen zusammenhaltenFo" oder dem "Stadtstrand" wurden wichtige Impulse in 2020 gesetzt.

 

03.04.2020 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Oberfranken

AWO-Chef Beyer fordert sofortige Verbesserungen bei Höhe des Kurzarbeitergeldes

 

Landesvorsitzender: „Entlastung nur der Arbeitgeber ist unsozial“

Thomas Beyer, der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, fordert in der Corona-Krise eine sofortige Erhöhung des Kurzarbeitsgeldes. „Die wirtschaftlichen Auswirkungen durch das Corona-Virus treffen Beschäftigte mit ohnehin kleinen Einkommen existentiell. Während den Arbeitgebern die Differenz bei den Sozialabgaben ganz erstattet wird, schlagen die Lohnkürzungen voll durch. Das ist unsozial und muss geändert werden!“

Beyer fordert die Politik auf, hier unverzüglich zu handeln: „Millionen Beschäftigte haben keinen Schutzschirm, sondern jetzt monatelang zu wenig Geld in der Tasche. Auch sie müssen ihre Familien durch die Krise bringen.“

 

13.09.2017 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Bamberg Land

MdL Susann Biedefeld: Im Landkreis Bamberg sinkt die Zahl der Betriebe im Lebensmittelhandwerk

 

„Gegen diesen Trend muss schleunigst etwas getan werden“, fordert die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld und bezieht sich auf eine Anfrage ihres Fraktionskollegen und Experten für kommunale Daseinsvorsorge Klaus Adelt beim bayerischen Wirtschaftsministerium. Aus dieser geht hervor, dass es in Bayern immer weniger Metzgereien und Bäckereien gibt. Die Zahl der Betriebe ist binnen fünf Jahren um 14 Prozent geschrumpft. Seit 2011 haben insgesamt 424 Bäckereien und 601 Metzgereien im Freistaat für immer geschlossen.

In knapp 160 Gemeinden gibt es inzwischen weder Bäcker noch Metzger oder gar einen Supermarkt. Damit gelten diese Kommunen als unversorgt. Häufig halten die Bäcker und Metzger im Ort noch die Fahne der Nahversorgung hoch, wenn der letzte Supermarkt schließt. Wenn auch sie aus den Dörfern verschwinden, ist die Nahversorgung tot. „Diese Entwicklung ist gefährlich. Da hilft dann auch kein schnelles Internet mehr, um die Lebensqualität vor Ort aufrechtzuerhalten“, gibt Susann Biedefeld zu bedenken.

 

22.03.2012 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Oberfranken

Anette Kramme: Auch Bayern soll für Schlecker bürgen

 

Zu den Diskussionen um die Schlecker-Sanierung erklärt die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme:

"Inzwischen stehen immer mehr Bundesländer hinter einer staatlichen Bürgschaft für die Schlecker-Transfergesellschaften. Es wäre ein Unding, wenn diese ausgerechnet an Bayern scheitern. Der bayerische Wirtschaftsminister darf nicht länger taktieren. Bayern muss für den Massekredit mit bürgen."

 

03.07.2011 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Oberfranken

Telekom: Der Kampf für Gute Arbeit geht weiter

 

Als schmerzhaft bezeichnen die SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme und die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal den gefundenen Kompromiss der Standortverlagerung des IT-Bereichs der Telekom von Bamberg und Bayreuth nach Regensburg. Die beiden Abgeordneten haben sich in der Vergangenheit wiederholt an Vorstand und Aufsichtsrat der Telekom gewandt und Änderungen am Standortkonzept gefordert.

Die Zugeständnisse, u.a. finanzielle Entschädigungen bei den Fahrkosten, seitens des Konzerns an die betroffenen Mitarbeiter könnten nicht darüber hinwegtrösten, dass die Beschäftigten künftig viel Zeit auf den Autobahnen oder im Zug verbringen müssten. Das gehe zu Lasten der Familien. „Das von der Deutschen Telekom immer wieder propagierte Ziel einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird damit ad absurdum geführt. Angesichts der deutlich längeren Fahrstrecke werden viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter faktisch keine Möglichkeit haben, das Angebot einer Weiterbeschäftigung am neuen Standort anzunehmen“, so Kramme und Westphal übereinstimmend.

 

07.03.2011 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Oberfranken

Den 8. März zum Tag der internationalen Gerechtigkeit machen

 

MdEP Kerstin Westphal fordert ein deutliches „JA“ für eine menschliche Gesellschaft:

„Am 8. März 2011 feiern wir zum 100. Mal den Internationalen Frauentag. Seit 100 Jahren kämpfen vor allem Frauen für gerechte Löhne und eine menschliche Gesellschaft. Morgen kann das Europäische Parlament dafür einen wichtigen Etappenschritt setzen, indem wir alle für die Finanztransaktionssteuer stimmen.

 

06.12.2009 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Kreisverband Forchheim

Arbeitsplatzabbaus bei BERU in Muggendorf

 

Der SPD-Kreisvorstand bespricht mit Betriebsräten die Situation
des drohenden Arbeitsplatzabbaus bei BERU in Muggendorf.

Bei BERU in Muggendorf stehen akut 42 Beschäftigte von insgesamt 102
vor dem Verlust Ihres Arbeitsplatzes.

 

28.06.2009 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Oberfranken

SPD-MdL Ludwig Wörner gibt Vorsitz der SPD-Arbeitnehmer ab

 

Zum Nachfolger des Münchner Landtagsabgeordneten Ludwig Wörner (61) als Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD wählten die Delegierten am Samstag einstimmig den oberbayerischen Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel (53). Wörner gab sein Amt nach acht Jahren auf und vertritt auf Wunsch der Konferenz aber weiterhin die Interessen der AfA im SPD-Bundesvorstand. Barthel bezeichnete seinen Vorgänger als glaubwürdigen Vertreter der Arbeitnehmerschaft, der nie vergessen habe, wo er herkommt und der sich immer einig mit seinen Kollegen gefühlt habe.

 

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29.05.2022, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr SPD Rattelsdorf: Großer Familiennachmittag
Nach zweijähriger "Corona-Zwangspause" freuen wir uns sehr, heuer unseren Familiennachmittag wieder abhalten zu k …

31.05.2022, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr SPD Forchheim: Jahreshauptversammlung des Ortsvereins mit Vorstandsneuwahlen
Es ergeht rechtzeitig Einladung an alle Mitglieder des SPD-Ortsvereins Forchheim.

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