SPD Unterbezirk Bamberg Forchheim

Soziale Politik für dich und die Region

Aus der japanischen Katastrophe lernen: Energiewende jetzt!
(Bild: pixelio.de)

Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt.

 
Winterhochwasser: MdL Biedefeld fordert Simulationsmodelle

Die Winterhochwässer haben in diesem Jahr im Maintal bereits schwere Schäden angerichtet. Grund genug für die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, in einem Antrag die Staatsregierung dazu aufzufordern, unverzüglich physikalisch basierte Simulationsmodelle erstellen zu lassen. „Dabei soll unter Beachtung der meteorologischen, bodenphysikalischen, hydrologischen und geologischen Gegebenheiten aufgezeigt werden, wo im Einzugsgebiet des Mains und im Maintal selbst mögliche Retentionsräume geschaffen werden können“, so Biedefeld. In dieses Konzept sollen die bestehenden und künftigen Nassbaggerungen von Kies und Sand mit einbezogen werden.

 
"Aktion Rotdorn" in Coburg: „Bäume pflanzen heißt auch, der Zukunft Hoffnung schenken“
Genossen aus Coburg pflanzen bei der Aktion Rotdorn einen Baum

Schon Martin Luther wusste Bäume zu schätzen: Er würde "noch heute einen Apfelbaum pflanzen, selbst wenn er wüsste, dass morgen die Welt untergeht", so ein überliefertes Zitat des Reformators. Die SPD in Coburg will noch mehr. Bei der „Aktion Rotdorn“ sollen zweimal im Jahr Genossen ganze Wälder pflanzen. Als Vorbild wurden die GenossInnen in Coburg auch in diesem Herbst aktiv (siehe Bild).

Die vom Coburger SPD-Geschäftsführer Horst Schunk ins Leben gerufene "Aktion Rotdorn" bezieht sich hierbei nicht auf diese spezielle Baumart allein. Allgemein könnte man sagen, man pflanzt "Rote Bäume" - doch dabei handelt es sich nicht etwa nur um rot blühende oder rotblättrige Bäume, sondern um alle Arten und Sorten, die für unser Klima geeignet sind. "Rote Bäume" heißen sie also deshalb, weil sie durch SPD- Mitglieder gepflanzt und gepflegt werden.

 
SPD mahnt: Katastrophenschutz nicht kaputt sparen!

Die geplanten Stelleneinsparungen der schwarz-gelben Regierungskoalition beim THW empören die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger. Erst im Juli hatte sie sich bei einem Besuch der THW-Geschäftsstelle Hof von der Leistungsfähigkeit der Organisation überzeugt. „Kanzlerin Merkel und ihre Koalition gefährden den Katastrophenschutz in Deutschland in gefährlichem Ausmaß!“, kritisiert die Abgeordnete.

 
Energetische Sanierung

Im gut besuchten Sportheim konnte die Architekten und Energieberater Stephan Moncken aus Rattelsdorf und Horst Nürnberger aus Scheßlitz dem interessierten Publikum, das warum und wie zum Energiekostensparen näher bringen.
Wie wichtig Energiesparen ist zeigen einschlägige Zahlen.
Um den Klimawandel vorzubeugen bzw. die Erderwärmung nur um 2°C ansteigen zu lassen, müsste der C02 Ausstoß um ca.8500kg pro Person im Jahr auf 2500 Kg gesenkt werden.
Das bedeutet, jeder Mensch auf der Welt dürfte nur noch 2500 kg CO2 produzieren und bis zum Jahr 2050 müsste der weltweite Energieverbrauch um 42 % gesenkt, sowie der regenerative Anteil auf 49 % erhöht werden, um die globale Erwärmung auf 2 Grad zu begrenzen.

 
SPD Bamberg fordert zur Teilnahme auf: Anti-Atom-Demo am 9.10.10 in München!

Am 9. Oktober wollen Tausende Menschen in München für den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstrieren. Die BayernSPD und damit auch die Bamberger SPD unterstützen dieses Bündnis und rufen zur Teilnahme an der Demonstration auf!

 
SPD Ortsverein Memmelsdorf

Energie ein streitbares Thema. Energie kostet!
Energie ist nicht nur umweltfreundlich in der Herstellung.
Energiekosten sparen? Wie?
Energetische Sanierung!
Großzügige Förderung durch die KfW und BAFA!
Ein weiterer Schwerpunkt in unserer Vortragreihe.

 
Erneuerbare Energien: Großer Handlungsbedarf in Oberfranken

„Das Erneuerbare Energien Gesetz – kurz EEG - der damaligen rot-grünen Bundesregierung, ist eine Erfolgsgeschichte“, kommentierte die Coburger SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld eine aktuelle Statistik der „Deutschen Gesellschaft für Solarenergie e. V.“ (DGS). Bundesweit decken die erneuerbaren Energien laut dieser Erhebung circa 12 Prozent des gesamten Stromverbrauchs ab. Doch Bayern hinkt mit 8 Prozent noch hinterher und liegt somit nur auf Platz 9 unter den 13 Flächenbundesländern. Die Statistik führen Sachsen-Anhalt mit 42 Prozent und Brandenburg mit 37 Prozent an.

 

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