Umwelt
Die Hälfte der Laufzeit des Atom-Moratoriums ist vorbei. Eine klare Linie der Bundesregierung zu einem schnellen Atomausstieg und hin zu einer dezentralen und regionalen Energieversorgung ist noch nicht erkennbar. Deshalb ruft die SPD zusmmen mit den Grünen und die
Kreisgruppe des Bund Naturschutz Forchheim am Montag den 9. Mai wieder zur Anti- Atom- Mahnwachen um 18:30 Uhr auf dem Forchheimer Rathausplatz auf.
Anti-Atom-Mahnwache in Forchheim
Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!
In großer Betroffenheit über die Ereignisse in Japan und mit dem festen Willen, dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, werden die Kreisverbände Forchheim von Bündnis 90/Die Grünen, der SPD und die Kreisgruppe des Bund Naturschutz Forchheim am Montag, den 18. April, von 18.30 bis 19 Uhr, am Rathausplatz in Forchheim erneut eine Mahnwache abhalten.
Aufgrund des anhaltenden Zuspruchs aus der Bevölkerung möchten wir
In vielen Städten Oberfrankens wird es am Montag den 11. April wieder Anti- Atom- Mahnwachen geben.
Um 18:30 Uhr treffen sich auf dem Forchheimer Rathausplatz deshalb auch wieder Menschen jeden Alters,
darunter auch viele Familien mit ihren Kindern, um ihre Betroffenheit und ihre Sorge über die Auswirkungen
des Atom- Reaktor Unglücks im japanischen Fukushima zu zeigen.
Die SPD Bamberg ruft alle Bambergerinnen und Bamberger auf, am kommenden Samstag an der Münchner Großdemonstration gegen Atomkraft teilzunehmen. „Der Ausstieg aus der Atomkraft ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein zentrales Anliegen“, bekräftigt der Bamberger SPD-Vorsitzende Felix Holland. Die furchtbaren Ereignisse in Japan zeigen: Atomkraft ist nie sicher, es darf kein „Restrisiko“ geben!
Die SPD Bamberg ruft alle Bambergerinnen und Bamberger auf, am kommenden Samstag an der Münchner Großdemonstration gegen Atomkraft teilzunehmen. „Der Ausstieg aus der Atomkraft ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein zentrales Anliegen“, bekräftigt der Bamberger SPD-Vorsitzende Felix Holland. Die furchtbaren Ereignisse in Japan zeigen: Atomkraft ist nie sicher, es darf kein „Restrisiko“ geben!
unsere Gedanken sind bei den Japanerinnen und Japanern, die unter den Folgen des Erdbebens und des Tsunami leiden.
Die katastrophalen Vorfälle im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt. Wir müssen raus aus der Atomenergie und verstärkt rein in die Erneuerbaren Energien! Und zwar ohne ein dreimonatiges, wahltaktisches Manöver, sondern per Gesetz.
Zur Debatte über die Zukunft der Atomenergie erklärt die Generalsekretärin der BayernSPD Natascha Kohnen:
Erst die Kanzlerin, jetzt Horst Seehofer: Ministerpräsident Seehofer lässt sich heute in der BILD-Zeitung mit den Worten zitieren, es gehe "um die Sicherheit, da gäbe es keine Tabus". Und bereits am Montag verkündete Angela Merkel, es werde "bei der Sicherheitsüberprüfung der Atomkraftwerke während des Moratoriums keine Tabus" geben.
Da muss einem schon die Frage erlaubt sein, welche Tabus es denn zuvor gegeben hatte? War die Sicherheit der Atomkraftwerke etwa nicht tabu- und vorbehaltlos überprüft worden, bevor die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke per Holzhammer durchgepeitscht worden ist?
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!
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