Gleichstellung
Im November zeigen wir besonders , dass wir gegen Gewalt gegen Frauen sind.
In diesem Jahr haben wir die Möglichkeit eine Aktion der "Notruf-Frauen in Hof" als Mitveranstalterinnen zu unterstützen und sie natürlich auch zu besuchen. Es handelt sich um das Theaterstück ,Die Troerinnen' am Freitag, den 18. November um 19 Uhr in der Kreuzkirche in Hof.
Deshalb laden wir Euch ein, zu dieser Veranstaltung zu kommen! Die Kirche ist groß, so dass auch gerne Familie und Freunde/innen mitkommen können.
Da Oberfranken auch groß ist, ist es sinnvoll, Fahrgemeinschaften zu bilden.
Frau Westerhoff (die Vorsitzende des Vereins) hat uns eine Inhaltsbeschreibung und eine Wegbeschreibung zukommen lassen:
Keine Gewalt gegen Frauen! Für die Unterstützung dieses guten Zwecks überreichten die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Felix Holland (Bamberg-Stadt) und Andreas Schwarz (Bamberg-Land) 200 Euro an Frau Weidig vom Bamberger Frauenhaus. Frau Weidig bedankte sich herzlich, denn die Finanzierung des Frauenhauses ist auch abhängig von Spendengeldern.
Das Prinzip der Frauenhäuser, und so auch dem in Bamberg ist ähnlich: Jede Frau in Not erhält (mit ihren Kindern) ein eigenes Zimmer im Frauenhaus, dessen Adresse zu Schutz der Bewohnerinnen nicht öffentlich bekannt ist. Gemeinschaftsräume stehen zur Verfügung. Jede Mutter betreut ihre Kinder selbstverantwortlich. Beratung und Gesprächsmöglichkeiten werden regelmäßig angeboten.
Wichtig ist aber auch, dass Sicherheitsmaßnahmen von allen Bewohnerinnen eingehalten werden müssen. Eine Aufnahme ist unabhängig von Einkommen, Nationalität und Religion.
Echte Gleichstellung ist das wirksamste Mittel gegen Frauenarmut. „Der Freistaat muss endlich aktiv werden und mit gutem Beispiel voran gehen. Gerade im öffentlichen Dienst - bis hin zu den Ministerien - sind Führungspositionen für Frauen nur schwer zu erreichen“, kritisiert MdL Susann Biedefeld.
Die Abgeordnete verweist auf die Gleichstellung von Frauen und Männern, die seit mehr als 60 Jahren im Grundgesetz verankert ist. Auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und die EU-Charta schreiben gleiche Entlohnung vor. „Trotzdem klafft seit Jahren eine Lohnlücke zwischen Frauen und Männern. In Bayern, dem wirtschaftlich stärksten Bundesland, ist sie mit circa 26 Prozent sogar noch größer als im bundesweiten Durchschnitt mit etwa 22 Prozent. In Europa landet Deutschland sogar auf dem unrühmlichen drittletzten Platz“, erklärt Biedefeld weiter.
Der Vorsitzende des AWO-Landesverbands Thomas Beyer und der Landesgeschäftsführer Wolfgang Schindele appellieren anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung an die Arbeitgeber, mehr Menschen mit körperlichen und seelischen Beschwerden einzustellen – Viele sind bestens ausgebildet und hochmotiviert.
Jedes Jahr ist der 25. November der "Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen". Auch in Bamberg wurde dieser Gedenktag- und Aktionstag genutzt, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen. So hat die Frauenkommission gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas Starke eine Flagge vor dem Bamberger Rathaus gehisst. Am Abend zuvor fand zudem ein Informationsabend zum Thema Stalking statt.
„Die Zahlen der weiblichen Gewaltopfer sind immer noch erschreckend“, erklärte Oberbürgermeister Andreas Starke, „sie zeigen, wie wichtig es ist auf dieses schlimme Thema in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und etwas dagegen zu tun“, so der OB weiter.
„Zum zehnten Mal wird heuer der Integrationspreis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ verliehen“, teilt SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld aus dem Bayerischen Landtag mit. Ausgezeichnet werden private und öffentliche Arbeitgeber, die besondere Anstrengungen unternommen haben, um Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben zu integrieren. „Damit wird einerseits die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung hervorgehoben, andererseits werden Arbeitgeber ermutigt, Menschen mit Behinderung in das Erwerbsleben aufzunehmen“, erklärt Susann Biedefeld.
Die Bamberger SPD-Betreuungsabgeordnete für den Landkreis, Susann Biedefeld, fordert bessere Rückkehrmöglichkeiten für Frauen aus der Teilzeit in Vollbeschäftigung. Anlässlich des Weltfrauentages am Samstag (8. März) betont die Landtagsabgeordnete: „Entscheidend ist, dass man in der Teilzeit nicht stecken bleibt. In Teilzeit zu arbeiten, um damit Familie und Beruf zu vereinbaren, ist für sich genommen eine gute Sache. Bedauerlich sind aber das damit verbundene höhere Armutsrisiko im Alter und die ungleiche Verteilung der Arbeitszeit zwischen den Geschlechtern.“
Am vergangenen Samstag wurde der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim neu gewählt. Alte und neue Vorsitzende ist Sigrid Behnke-Dewath (Pommersfelden-Steppach), ihre Stellvertreterinnen sind Gisela Schmitt (Bamberg) und Christa Gerdes (Forchheim). Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Wilmya Zimmermann (Poxdorf), Carmen Grasser (Strullendorf), Silvia Hillemeier (Hirschaid) und Susanne Bonora (Litzendorf).
19.06.2026, 18:00 Uhr - 21:30 Uhr MUSS VERSCHOBEN WERDEN! SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim: Vorstandssitzung
Es ergeht rechtzeitige Einladung an alle Vorstandsmitglieder.
Andreas Schwarz, MdB
UB-Vorsitzender
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