MdB und MdL
Berlin. Gerade erst am vergangenen Mittwoch konstituierte sich der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages für die 20. Wahlperiode, dem der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz als ordentliches Mitglied angehört. Nun wurde er von der Arbeitsgruppe Haushalt der SPD-Bundestagsfraktion erneut zum stellvertretenden haushaltspolitischen Sprecher gewählt.
Der 56-jährige Abgeordnete, der sich in den vergangenen Jahren bereits bei zahlreichen haushaltspolitischen Themen profiliert und in Oberfranken viele vom Bund geförderte Projekte auf den Weg gebracht hat, freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen.
Berlin. Seit Montagabend ist es offiziell: Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz wird auch in den kommenden vier Jahren Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages sein.
Damit sitzt Schwarz an einer ganz wichtigen Schaltstelle in Berlin. Der Haushaltsausschuss gilt nicht umsonst als der mächtigste Ausschuss im Bundestag. Hier wird letztendlich entschieden, wofür die Regierung Geld ausgibt. „Das macht mich sehr stolz und ich freue mich, dass ich mich in dieser Schlüsselposition auch in den kommenden vier Jahren für meine Heimat Oberfranken einsetzen kann“, betont der SPD-Abgeordnete.
Die Bayreuther Bundestagsabgeordnete Anette Kramme (SPD), die als Bundestagsabgeordnete auch für unsere Forchheimer Gemeinden Ebermannstadt, Egloffstein, Gößweinstein, Gräfenberg, Hiltpoltstein, Obertrubach, Pretzfeld, Unterleinleiter und Weißenohe zuständig ist, wurde erneut zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales ernannt. Dies gab Bundesarbeitsminister Hubertus Heil bekannt.
Damit geht Anette Kramme, die als erste Frau aus Oberfranken überhaupt in dieser Funktion tätig ist, in ihre dritte Amtsperiode als Parlamentarische Staatssekretärin. „Ich freue mich sehr, dass Minister Heil mir erneut sein Vertrauen schenkt und ich auch künftig an den Herausforderungen, die uns im Bereich Arbeit und Soziales bevorstehen, federführend mitwirken kann. Die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro und die Stabilisierung des Rentensystems werden erste zentrale Aufgaben sein, die es anzupacken gilt“, so Kramme.
Viele Menschen, allen voran Kulturschaffende und Schausteller, sind von den neuesten Einschränkungen der Corona-Schutzmaßnahmen stark betroffen.
„Ich will in dieser schwierigen und für viele belastenden Zeit helfen, wo ich helfen kann, und mit Rat und Tat zur Seite stehen“, betont der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz und bietet daher am kommenden Donnerstag, den 25.11.2021, Betroffenen an, ihre Fragen und Sorgen in einer Telefon-Sprechstunde loszuwerden.
Andreas Schwarz ist von 9.30-10.30 Uhr für Anfragen verfügbar.
Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um vorherige Anmeldung unter 0951-51929 400 oder unter andreas.schwarz.ma04@bundestag.de.
Das neu gegründete Hospiz- und Palliativnetzwerk Region Bamberg nahmen die Verantwortlichen zum Anlass, mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz über ihre Arbeit, ihre Pläne und ihre Grundidee zu sprechen.
Eines wurde in dem Gespräch immer wieder deutlich: Es geht um die Patienten – und nur um die Patienten. Was braucht er oder sie? Danach richtet sich die komplette Betreuung – sei es durch ein ambulantes Palliativteam (SAPV), sei es stationär im Palliativzentrum oder durch die Ehrenamtlichen des Hospizvereins.
Dieser ganzheitliche Ansatz zieht sich durch alle Bereiche. „Wir vermitteln eine Haltung“, erklärt beispielsweise Markus Starklauf, der Leiter Hospiz-Akademie. „Wir vermitteln nicht nur Fertigkeiten, sondern wollen ganzheitliches Lernen in unseren Seminaren vermitteln, egal ob nun Ehrenamtliche, Mediziner, Seelsorgende, Pfleger*innen oder Psycholog*innen das Seminar besuchen.“
Hier geht es darum, als Netzwerk voneinander zu lernen und später auch als solches zu arbeiten.
Barrierefreier Zugang zur Genisa-Ausstellung
„Ich habe mich sehr gefreut, die Gemeinde Reckendorf in der Liste der zur Förderung ausgewählten Anträge im "Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen" zu finden“, erklärt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.
Die Genisa Ausstellung im Haus der Kultur, der ehemaligen Synagoge in Reckendorf, unterstützt der Bund mit 9.000 Euro. Ziel ist es, einen Treppenlift einzubauen und damit einen barrierefreien Zugang zur Ausstellung zu schaffen.
Die archäologisch-historische Sammlung zeigt über 400 Jahre lang gesammelte Objekte – von religiösen Texten bis hin zu Thorawimpeln sowie Gegenstände aus dem Alltag, wie Mieder, Socken, Schuhe etc. Diese Ausstellungsstücke geben einen Einblick in die Lebenssituationen der Menschen und das hohe kulturelle Niveau der jüdischen Gemeinde in Reckendorf. „Eine spannende Ausstellung über Kultur in unserer Heimat, die durch den barrierefreien Zugang hoffentlich zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten wird“, so Schwarz.
Über Fördergelder vom Bund für ihre Büchereien können sich die Gemeinden Kirchehrenbach, Baunach und Litzendorf freuen. Das „Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ unterstützt die Gemeindebibliothek St. Bartholomäus in Kirchehrenbach beispielsweise mit 2.621 Euro für den Einstieg in die Onleihe Leo-Nord und die passende technische Ausstattung.
Die Stadtbücherei Baunach erhält für die Anschaffung von Experimentierboxen für Kindergarten- und Schulgruppen sowie für öffentliche Aktionen 9.800 Euro. Für den Beitritt in den Onleihe-Verbund Leo Nord der Gemeindebücherei Litzendorf gibt der Bund 3.000 Euro.
„Diese Förderungen sind gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise, wichtig und richtig. Wir merken, wie wertvoll Bibliotheken sind, denn sie bieten Zugang zu unserem kulturellen Erbe und zu verlässlichen Informationen. Zugleich sind Bibliotheken auch Begegnungsorte: Sie fördern damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, freut sich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz über die Fördergelder für die Region.
Über das „Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ wird die Gemeindebücherei St. Michael in Heroldsbach mit insgesamt € 2.769 Euro vom Bund gefördert, wie der Bamberger SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz berichten konnte.
Ziel des Programms ist, Bibliotheken auch in ländlichen Räumen zu stärken und so einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen zu leisten. Das Programm war 2020 gestartet und aufgrund der großen Nachfrage für das Jahr 2021 verlängert worden.
„Vor Ort für Alle” ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. im Rahmen des Programms “Kultur in ländlichen Räumen” der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit dem Soforthilfeprogramm wird die Modernisierung und (digitale) Ausstattung von Bibliotheken in ländlichen Räumen gefördert.
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Wir freuen uns auf geselliges Beisammensein!
Euer Vorstand
Gesa Stolte und Marco Depietri
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