SPD Unterbezirk Bamberg Forchheim

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SPD Bamberg-Altstadt Süd überreicht Parteibuch in luftiger Höhe

Zu einer wirklich ungewöhnlichen Parteibuchübergabe ist es 2013 in Südtirol gekommen. Bei herrlichstem Kaiserwetter überreichte (im Rahmen eines privaten Skiurlaubs) Henry Freisinger, Schatzmeister des Bamberger SPD-Ortsvereins Bamberg-Altstadt Süd, auf der Plose oberhalb von Brixen das rote "Büchla" an das stolze Neumitglied Hannes Kamm.

Auf dem Foto sind neben Neumitglied Hannes Kamm (Mitte) noch vom Ortsvereinsvorstand rechterhand Daniel Freisinger (Schriftführer) sowie links Henry Freisinger zu sehen.

 
Die Top 20 mit vielen Persönlichkeiten

Ellertaler SPD tritt mit einer namhaften Liste an

Litzendorf. „Das ist wohl einer der besten Wahlliste für den Gemeinderat in der bald 105-jährigen Geschichte der Ellertaler SPD“, freute sich Ortsvereinsvorsitzender Franz-Josef Schick über den gelungenen Coup der Sozialdemokraten bei ihrer Mitgliederversammlung im Gasthaus Haderlein erfahrene Haudegen, ortsbekannte Persönlichkeiten und einige interessante Neueinsteiger in die Kommunalpolitik bei den kommenden Kommunalwahlen ins Rennen schicken zu können.

 
KGB: Statt Kalter Krieg heiße Musik und fränkische Bonmots

Das kultige Dreigestirn überzeugte auch mit weniger Haaren beim Kulturherbst

Tiefenellern. KGB - wer denkt da nicht sofort an den legendären Sowjet-Geheimdienst? In Tiefenellern werden schon seit 13 Jahren beim Ellertaler Kulturherbst der SPD ganz andere Assoziationen bei Abkürzung KGB wach. KGB - das sind nicht irgendwelche Schlapphüte in langen Mänteln aus der Zeit des Kalten Krieges. Nein, KGB – das waren und sind die drei Bamberger Urgesteine Werner Kohn, Uwe Gaasch und Waldi Bauer, zum Glück übrig geblieben aus den ganz heißen Sommern der Beat-Generation. Im brechend vollen Saal der Brauerei Hönig begeisterte das kultige Dreigestirn wieder einmal mit einem fulminanten Musik- und bitterbösen Mundartprogramm alte, junggebliebene und neue 68er. Und das gleich - darf es ein bisschen mehr sein? – an zwei langen Abende hintereinander…

 
65 Jahre treu zur SPD: Ortsverein Bamberg Altstadt-Süd ehrt langjährige Mitglieder

Am Dienstagabend ehrte der SPD-Ortsverein Bamberg Altstadt-Süd, der mitgliederstärkste der drei Bamberger Ortsvereine, seine langjährigen Mitglieder. Armin Gertz (im Bild ganz rechts) wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft und Unterstützung vom Ortsvereinsvorsitzenden Dieter Stößel gewürdigt und hielt eine humorige Rede, die für viele Schmunzler sorgte.

Eine weitere, außergewöhnliche Freude war es, an diesem Abend Johann Herbst zu ehren (im Bild 2. von links). Er ist seit 65 Jahren der SPD treu und nahm aus den Händen der stellvertretenden Vorsitzenden und Stadträtin Karin Gottschall seine Ehrungsurkunde entgegen und zeigte sich gerührt vom starken Beifall der Anwesenden. Seine Zeit in der SPD sei "immer sehr schön gewesen", betonte der SPD-Senior, der leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so aktiv im Ortsverein sein kann wie er es möchte.

 
SPD Marktgemeinderäte lehnen Erhöhung der Realsteuern ab

Rattelsdorf - Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins blickte die Vorsitzende Renate Neubecker zurück, auf die Landtags- Bezirks- und Bundestagswahlen. Zum Auftakt fand im Februar die Nominierungsversammlung der SPD Bamberg-Land im Sportheim statt. Mit Reinhard Schmid trat ein Ortsvereinsmitglied für den Landtag an.

 
Bamberger Sängerknaben zappten sich in alle Herzen
Assonanz - Foto: Peter Schmidt

„Assonanz“ - eine vokalische Reise durch´s TV-Programm

Lohndorf. Wenn sich vier junge Männer durchs TV-Programm zappen, sich von Werbespots berieseln lassen und sich mehr oder minder wertvolle Ratschläge für das richtige Schlussmachen mit der Freundin geben, dann muss es sich nicht unbedingt um Schulabbrecher oder Früheinsteiger ins Hartz IV-Programm handeln. Rund 200 Zuschauer ließen sich beim inzwischen schon fünften Event des Ellertaler SPD-Kulturherbstes 2013 im Saal der Brauerei Reh begeistert vom Gegenteil überzeugen. Die Bamberger A-Capella-Boygroup „Assonanz“ sang sich mit ihrem aktuellen Programm in die Herzen und Lachgruben der Litzendorfer.

 
Kindchen, Kindchen – die Knef lebt doch noch!
Foto: Peter Schmidt

Heissig brillierte beim SPD-Kulturherbst in Lohndorf

Lohndorf. Nebel waberte über die Bühne und SPD-Kulturmacher Toni Söhnlein hatte sich in feinsten Zwirn geschmissen, um mit rund 200 Besuchern die Auferstehung der „Grande Dame“ im Saal der Brauerei Reh in Lohndorf zu feiern. „Die Knef“ - elf Jahre nach ihrem Tod wieder im Scheinwerferlicht? Fast schien es so. Aber nur fast. Statt der berühmten Hildegard trat ihre immer zu kurz gekommene Zwillingsschwester Irmgard im Kulturherbst der Ellertaler SPD auf. „Die Knef“ hatte eine Schwester? Na ja, nicht wirklich. Aber Irmgard, diese von Ulrich Michael Heissig geschaffene und perfekt gespielte Kunstfigur hätte alles Zeug für eine Zwillingsschwester gehabt. Um es mal der Knef in den Mund zu legen: „Kindchen, Kindchen – das war eine kabarettistische Revue der Extraklasse...“

 
Eine kabarettistische Allzweckwaffe im Rentner- und Dialektparadies...
Foto: Harald Boenisch

Mäc Härder begeisterte beim Ellertaler Kulturherbst der SPD

Lohndorf. Ja, hat der Mann mit dem breitem Grinsen und den frechen Sprüchen da oben auf der Bühne schon die Midlifecrisis-Krise – oder steht sie ihm noch bevor? So wie den meisten gestandenen Mannsbildern im Saal der Brauerei Reh in Lohndorf? Mäc Härder, die kabarettistische Allzweckwaffe im fränkischen Grammatik- und Sprachdschungel, hat sich eine eigene Therapie für seine Abschiedsjahrzehnte verschrieben. So lange er noch die „Radieschen von oben“ (so sein neustes Programm) und nicht von unten betrachten kann und noch nicht die Dienste des „Good bye-Assistent“ in Anspruch nehmen muss, wird’s wohl noch nicht ganz so schlimm werden. Oder etwa doch?