Am vergangenen Donnerstag fand eine spannende Podiumsdiskussion in der Hirtenbachhalle in Heroldsbach statt. Die Veranstaltung wurde von den Wirtschaftsjunioren Forchheim, dem IHK-Gremium Forchheim und Radio Bamberg organisiert. Unser SPD-Landtagskandidat für den Stimmkreis Forchheim, Richard Schmidt, trat zusammen mit anderen Kandidaten in den Ring, um über wichtige Themen wie Wirtschaftspolitik, bezahlbare Energie, Digitalisierung, Fachkräftemangel und Bürokratie zu diskutieren.
Richard Schmidt legte dar, dass die Lösung für eine zukunftsfähige Wirtschaft im Bildungssystem und der Ausbildung qualifizierter Fachkräfte zu finden ist. Darüber hinaus betonte er die Bedeutung der Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften und einer Verbesserung der digitalen Infrastruktur. Das klare Statement: Bildung ist der Schlüssel.
Das Feuerwehrfest in Wimmelbach war nicht nur ein Fest der Begegnung und des Austauschs, sondern auch ein Tag des Aufbruchs und des Blicks in die Zukunft. SPD-Landtagskandidat Richard Schmidt und SPD-Bezirkstagskandidatin Gerlinde Kraus waren vor Ort. Das Fest zeigte deutlich, wie sehr die Feuerwehr im Ort lebt und wächst.
Auf Einladung des SPD-Stadtrats Wilhelm Kraupner besuchten Gerlinde Kraus, die SPD-Bezirkstagskandidatin und Kreisrätin, sowie Richard Schmidt, der SPD-Landtagskandidat, am vergangenen Sonntag die Kerwa in Ebermannstadt. Ein zentrales Gesprächsthema war die Gesundheitsversorgung, insbesondere die Zukunft des Krankenhauses Ebermannstadt und dessen Rolle in der Akutversorgung der Region.
Gräfenberg, 09. September 2023 – Der hochsommerliche Sonnenschein am Wochenende bot den idealen Rahmen für eine intensive Auseinandersetzung mit den Themen, die den Menschen in Gräfenberg am Herzen liegen. Unter der Leitung von Martin Leipert, SPD-Stadtrat in Gräfenberg, führte der Rundgang zu verschiedenen Stationen innerhalb der Stadt. Vor Ort waren Richard Schmidt, SPD-Landtagskandidat im Stimmkreis Forchheim, Tina Falkner, Vorsitzende der SPD Weißenohe, Ioana Bucur als stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Gräfenberg und Georg Bauernschmidt von der SPD Gößweinstein.
Ausführliche Bildergalerie unter >> www.fraenkisch-solidarisch.de <<
Die 5 Bamberger Südvereine übergeben eine gemeinsame Willensbekundung zum Neubau eines Kunstrasenspielfeldes an die SPD-Stadtratsfraktion!
Die Bamberger Süd-Vereine, zusammen mit den Arbeitskreisen „Wachsendes Bamberg“ und „Sport, Vereine & Kultur“ der SPD Bamberg unter Führung der SPD Bamberg-Altstadt Süd überreichten gestern im Rahmen eines Ortstermins, 06.09.2023, eine gemeinsame Willensbekundung an die SPD Fraktion im Stadtrat.
„Bambergs Süden braucht dringend ein eigenes, gemeinschaftlich nutzbares Kunstrasenspielfeld für den Spiel- und Trainingsbetrieb im Fußball.“
Die Bamberger Süd-Vereine sehen in Anbetracht der aktuellen Platzsituation in Bamberg nicht nur massive sportliche Einschränkungen (Platzsperren im Winter, Heimrechttausch, Trainingssituation, uvm.), sondern auch wirtschaftliche Probleme durch u.a. ausfallende Einheiten im Herren, Damen und Jugendbereich und damit verbundene Wechsel und somit sinkende Mitgliederzahlen. Teilweise ruht der Trainingsbetrieb von Oktober bis April.
Auch die Platzmieten im Winter, sowie die unklaren Spiel- und Trainingssituationen sorgen für direkte Defizite beim Werben neuer Spieler:innen und somit beim Erhalt des Spielbetriebs – auch im Jugend und Schülerbereich. Für manche Vereine ist das sogar existenzbedrohend.
Die 5 Süd-Vereine (BSC Bamberg, 1. FC Sportfreunde Bamberg, Post SV Bamberg, SC 08 Bamberg und TSG 05 Bamberg) hatten sich auf Einladung des SPD Ortsvereins Bamberg-Altstadt Süd und der zuständigen SPD-Arbeitskreise bereits im Juli getroffen. Gemeinsam wurde eine beiliegende Willensbekundung verfasst und bis zum 07.08. unterzeichnet. Gestern erfolgte nun die Übergabe an Heinz Kuntke (Fraktionsvorsitzender) und Eva Jutzler (SPD-Kreisvorsitzende), die beide das Projekt begrüßen und von Beginn an unterstützen.
Auch BLSV-Kreisvorsitzender Carsten Joneitis begrüßt den Neubau eines Kunstrasenspielfeldes in Bambergs Süden und steht den Vereinen beratend zur Seite. Federführend war der SPD-Bamberg-Altstadt-Süd-Vorsitzende Stephan Lösel.
Als Standort steht der Vorschlag von Dr. Pfeufer, das Feld in Verlängerung des Geländes der „Sportfreunde“ am Sendelbach zu bebauen.
Foto: Gesche Schwämmlein Insta: @shots.by.gs
Die jüngsten Äußerungen von Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) im Kontext der Debatte um Hubert Aiwanger und das mit Aiwanger in Verbindung stehende Flugblatt sind zutiefst beunruhigend und unangemessen. In einem Artikel des Redaktions Netzwerks Deutschland (RND) (Quelle) wird Glauber mit der Aussage zitiert: „Wer das Denunziantentum unterstützt, der hat in diesem Land nichts verloren“.
„Wer von Denunziantentum spricht, sollte sich der historischen Bedeutung und des Kontexts dieses Begriffs bewusst sein. Der Einsatz solch aufgeladener Sprache in einer Debatte, die sich um Vorwürfe im Kontext von Nazi-Jargon dreht, ist zutiefst unangemessen und schädlich,“ erläutert Richard Schmidt, Landtagskandidat der SPD im Stimmkreis Forchheim.
Zur Faktenlage um Aiwangers Flugblatt-Affäre:
Hubert Aiwanger steht aktuell im Zentrum einer Debatte, die durch die Veröffentlichung eines Flugblatts, mit dem er in seiner Jugendzeit in Verbindung stand, ausgelöst wurde. Das Flugblatt, verfasst im übelsten Neonazi-Jargon, aber vor allem Aiwangers Umgang mit der Öffentlichkeit seit Veröffentlichung der Vorwürfe, haben nicht nur für Empörung gesorgt, sondern werfen auch ernsthafte Fragen über Aiwangers Eignung für sein Amt als bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident auf. Anstatt die Situation transparent und offen zu klären, hat sich Aiwanger in Widersprüche verstrickt und die Debatte polarisiert.
Es ist an dieser Stelle wichtig, die Angelegenheit ernst zu nehmen und sie transparent und kritisch aufzuarbeiten. Der Begriff „Denunziantentum“, den Minister Glauber in seiner Gillamoos-Rede verwendete, ist historisch belastet und in diesem Kontext absolut unangemessen. Durch die Verwendung dieses Begriffs verfehlt Glauber nicht nur die Ernsthaftigkeit des Themas, sondern trägt auch zur weiteren Polarisierung der Debatte bei.
Richard Schmidt erklärt hierzu: „Ich rufe Minister Glauber dazu auf, seine Aussagen zurückzunehmen und sich für die unsachgemäße Rhetorik zu entschuldigen. Anstatt zur Polarisierung beizutragen, sollten wir uns auf die wirklichen Herausforderungen konzentrieren, die vor uns liegen, einschließlich der drängenden Themen wie Bildungsgerechtigkeit, Klimaschutz und Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum.“
Über 10 Millionen Menschen in Deutschland sind inzwischen im Besitz eines 49 Euro-Tickets. Seit gut vier Monaten gibt es das bundesweit gültige Ticket für den Nah- und Regionalverkehr. „Schon jetzt ist es eine Erfolgsgeschichte“, bilanziert der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.
Das liegt auch an der Variante „Jobticket“, die das Angebot nochmals billiger und für Arbeitnehmer:innen attraktiver macht. „Nach wie vor existiert eine hohe Nachfrage - vor allem bei jenen Menschen, die nicht über ein eigenes Smartphone verfügen“, stellt Jonas Merzbacher, Bürgermeister und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bamberger Kreistag, fest.
Die ÖPNV-Nutzer haben in der Region Bamberg keine Möglichkeit, das Ticket direkt am Schalter zu erwerben. Das gestaltet sich für Menschen ohne Smartphone schwierig. Denn aktuell muss man von Bamberg aus bis nach Erlangen oder Nürnberg fahren, wenn man ohne Internetzugang und eigenes Smartphone eine Chipkarte zum 49-Euro-Ticket bestellen will. Schwarz und Merzbacher wollen diese Online-Barriere abbauen und mehr Menschen den Zugang zum Ticket ermöglichen.
Seit Juni 2023 bieten die beiden SPD-Politiker deshalb Unterstützung beim Kauf der digitalen Chipkarte im Scheckkartenformat an. Die Nachfrage ist vor allem unter Senior:innnen groß. Interessent:innen können unter der Rufnummer 0951 519 29 401 einen möglichen Termin vereinbaren.
Gute Nachrichten für die Stadt Ebermannstadt: Hier wird künftig eine von 150 geförderten Sportboxen stehen. Kooperationspartner ist der TSV Ebermannstadt. Darüber informiert die Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete Anette Kramme (SPD).
Die Sportboxen sind Teil der Anfang des Jahres gestarteten Bewegungskampagne "ReStart - Sport bewegt Deutschland" von Bundesinnenministerin Nancy Faeser und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Diese Kampagne dient zum Neustart der Sportvereine nach Corona, für welche der Haushaltsausschuss auf Initiative der Ampel-Koalition 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat. "Viele Vereine sind nur schwer durch die Pandemiezeit gekommen. Sie haben Mitglieder und Ehrenamtliche verloren, die aktiv zum Vereinsleben beigetragen haben. Dadurch hat auch der Bewegungsmangel in Deutschland nochmal zugenommen. Mit der Kampagne soll diesem Trend entgegengewirkt werden", so Anette Kramme.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!
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