In einem Antrag der SPD-Stadtratsfraktion fordern die Stadträte Felix Holland und Inge Eichhorn die Anschaffung von Luftreinigungsgeräten und CO2-Messgeräten für Kindertagesstätten und für Großtagespflegestellen. Abstandhalten, Hygienemaßnahmen, Alltagsmaske – und Lüften sind die zentralen Maßnahmen, um einer Infektion mit dem Corona-Virus vorzubeugen. Besonders in den Wintermonaten ist es wichtig, den Lüftungszeitpunkt feststellen zu können.
Hier können CO2-Sensoren helfen, betont Felix Holland, SPD-Stadtrat und Parteivorsitzender. „Deshalb sollten die Einrichtungen mit sogenannten CO2-Sensoren ausgestattet werden. Für Räume, die nicht regelmäßig gelüftet werden können bzw. das Lüften nicht effektiv erfolgen kann, können mobile Raumluftreinigungsgeräte hilfreiche Dienste leisten.“ Zudem sollten auch weitere Ausstattungsgegenstände zur Verbesserung der Hygiene, beispielsweise Desinfektionsmittel, kontaktlose Fieberthermometer oder Schutzmasken vorhanden sein, empfiehlt Inge Eichhorn. (Die SPD-Stadträtin weiß als Krankenschwester, wovon sie spricht.)
Auch die SPD Bamberg hat gerne eine Patenschaft für sechs Bamberger Stolpersteine übernommen. Heute, am Jahrestag des Novemberpogroms, haben wir die Steine wieder zum Glänzen gebracht und zum Gedenken an unsere jüdischen Mitbürger*innen festlich geschmückt.
Weitere Infos über die Putzaktion finden Sie auf der Homepage der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V. unter www.willy-aron.de. Hier werden auch die Steinverlegungen und Stolperstein-Patenschaft koordiniert. .jpg)
Aufgrund der herrschenden Infektions- und Rechtslage musste die jährlich am 9. November stattfindende Gedenkveranstaltung an die Reichspogromnacht entfallen.
Stattdessen legten Oberbürgermeister Andreas Starke, Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Bürgermeister Wolfgang Metzner gemeinsam mit Martin Arieh Rudolph, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde, und Rabbinerin Antje Yael Deusel von der Liberalen Jüdischen Gemeinde Mischkan ha-Tifla am Morgen in stillem Rahmen Kränze vor dem Mahnmal am Synagogenplatz nieder. Vor 82 Jahren war dort von den Nationalsozialisten die Synagoge in Brand gesetzt worden.
Da in diesem Jahr sowohl unser Familienfest, als auch unsere Ferienprogramm-Aktion aufgrund der Corona-Maßnahmen entfallen mussten, organisierte der SPD-Ortsverein Im Sommer ein Markt-Rattelsdorf-Familienquiz. Viele Familien beteiligten sich daran, ließen sich die Quizfragen per Email zusenden und erkundeten bei der Beantwortung der Fragen unsere Marktgemeinde von Süd bis Nord.
Beim Beantworten der Fragen haben einige Familien noch etwas Neues aus unseren Gemeindeteilen erfahren und so konnten wir trotz der Corona-Maßnahmen zumindest ein bisschen Abwechslung in den Familien-Alltag bringen.
Für alle Teilnehmer, die uns ihre Fragebögen zurückgegeben haben, gab es einen kleinen Mitmach-Preis. Einige unserer glücklichen Gewinner sind auf dem Foto zu sehen.
News aus der Sitzung des Marktgemeinderates vom 24.09.2020
Am 24. September trafen sich die Rattelsdorfer Marktgemeinderäte zur Sitzung in der Aula der Grundschule. Gleich zu Beginn wurde auf einen einstimmig angenommenen Antrag aus dem Marktgemeinderat hin die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung um den Punkt „Ersatzbeschaffung eines Fahrzeugs für den Bauhof“ erweitert. Diese Thematik wurde als 7. Punkt der Tagesordnung ergänzt.
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Die SPD Igensdorf trauert um ihr Mitglied
der am 26. Oktober 2020 im Alter von 80 Jahren verstorben ist.
Er war seit 1988 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und seit dieser Zeit Angehöriger des Ortsvereins Igensdorf.
Mit seinem Tod verliert der Ortsverein ein engagiertes Parteimitglied.
Er hat den Ortsverein während seiner 32-jährigen Mitgliedschaft - auch als Mitglied in der Vorstandschaft - maßgeblich mitgestaltet und geprägt.
Für ihn war es selbstverständlich, sich auch in den örtlichen Vereinen und in der Politik für das Gemeinwesen zu engagieren.
Wir werden unserem Genossen Herbert Igel stets ein ehrendes Gedenken bewahren.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Im Namen aller Mitglieder
Manfred Finkes Hans-Jürgen Röhrer
Die SPD Bamberg-Forchheim wählte am vergangenen Samstag den amtierenden Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz mit knapp 90 % wieder zum Spitzenkandidaten für die anstehende Bundestagswahl im Herbst 2021. Der SPD-Politiker möchte für weitere vier Jahre die Menschen der Region und des Wahlkreises Bamberg-Forchheim in Berlin vertreten.
In seiner Bewerbungsrede vor den Delegierten des Parteitags zeigte sich Schwarz hoch motiviert. Antrieb für den 55-Jährigen, sich politisch zu engagieren, sind die persönlichen Verbindungen zu den Menschen und die Möglichkeit, sich in seiner Funktion als Mitglied im Haushaltsausschuss für die Belange der Menschen einzusetzen. „Im Wahlkreis bekommt man seine Erdung, erfährt von den Problemen und Anliegen der Menschen. Hier bekomme ich die Energie für meine Arbeit in Berlin“, betont Schwarz.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!
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