An einem sonnigen Nachmittag Mitte Juni trafen sich Wanderteilnehmer*innen in Wölkendorf, Gemeinde Stadelhofen, um gemeinsam das Paradiestal in der fränkischen Schweiz zu erkunden. Die Wanderung wurde von den Naturfreunden OG Bamberg und der SPD-Bamberg AG-60+ organisiert. Wanderleiter Wolfgang Bialluch führte die Gruppe durch dieses idyllische Tal.
Wolfgang Bialluch erläuterte den Teilnehmer*innen die nachhaltige Gestaltung eines Kulturraumes, die er in seiner Zeit beim Amt für ländliche Entwicklung Bamberg selbst mitplante und durchführte. Sehr interessant war dabei die Beschreibung eines sogenannten Tummlers, eine Wasserspeicherhöhle, die nach einer gewissen Zeit das gespeicherte Wasser in so großen Mengen freisetzt, dass es zur Überflutung der umliegenden Wiesen und Felder führen kann.
Die SPD Stadtratsfraktion Bamberg hatte am 10. Juli 2024 die besondere Gelegenheit, die Liberale Jüdische Gemeinde in Bamberg zu besuchen. Der Besuch diente dem Austausch und der Vertiefung der Beziehungen zwischen der Gemeinde und der lokalen Politik. Mit großem Interesse nahmen wir an einem intensiven Gespräch mit Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel sowie weiteren engagierten Gemeindemitgliedern teil.
Während unseres Besuchs standen mehrere wichtige Themen im Mittelpunkt:
Aktuelle Situation und Entwicklung der Gemeinde: Die Liberale Jüdische Gemeinde hat in den letzten Jahren viele positive Entwicklungen durchlaufen. Wir konnten einen Einblick in die Herausforderungen und Erfolge der Gemeinde gewinnen.
Suche nach neuen Räumlichkeiten: Ein zentrales Thema war die dringende Suche nach geeigneten neuen Räumlichkeiten. Hierbei ging es um den aktuellen Stand der Suche sowie um mögliche Lösungen und Unterstützungsmaßnahmen.
Realisierung eines jüdischen Friedhofs: Ein weiterer wichtiger Punkt war die Diskussion über die Notwendigkeit und die Schritte zur Realisierung eines jüdischen Friedhofs für die Liberale Jüdische Gemeinde. Wir diskutierten über die rechtlichen, logistischen und finanziellen Aspekte dieses Vorhabens.
Im Rahmen des Sommer-Ferienprogramms veranstaltet der SPD-Ortsverein Rattelsdorf in diesem Jahr sein bewährtes Sommerfest an neuer Stätte - dem Mehrgenerationenplatz. An den zusätzlichen Spielstationen besteht neben Spaß am Spiel für alle Teilnehmer die Möglichkeit, etwas zu gewinnen. Außerdem gibt es eine Zaubershow, Mal- und Bastelmöglichkeiten sowie ein Ständala der Itzgrunder Musikanten und des Nachwuchsorchesters.
Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Snacks und Getränken natürlich gesorgt.
Der SPD-Ortsverein freut sich auf alle Besucher :-)!
Unter dem Motto "Brotzeit, Bier und Politik mit Andreas Schwarz", dem Bamberg-Forchheimer SPD-Bundestagsabgeordneten, hatte die SPD-Arbeitsgemeinschaft "60 plus" in den Fässla Keller eingeladen. Dieser Einladung waren zahlreiche Gäste gefolgt, und so konnte die AG-Vorsitzende Mathilde Wolff das Publikum in einem vollen Saal begrüßen. Unter den Gästen waren auch Eva Jutzler, Co-Vorsitzende der SPD Bamberg-Stadt, und natürlich der Referent Andreas Schwarz, MdB.
Einleitend erörterte Kreisvorsitzende Eva Jutzler die anstehenden Veränderungen und Umstrukturierungen in der Bayern SPD und ihre Auswirkungen. Als Hauptredner berichtete Andreas Schwarz über große Berliner Themen. Die internationale Politik, Ukrainekrieg, Bundeshaushalt und zukünftige Ausrichtung der SPD-Faktionsarbeit waren Inhalt seiner Ausführungen. Anschließend entspann sich eine lebhafte Diskussion über alle Themenbereiche.
Als Fazit der Diskussion zog die AG 60 plus, dass die Regierung in Ihren Entscheidungen schneller werden müsse. Und vor allem: generell müsse die SPD wieder ihr soziales Profil schärfen. Alle Teilnehmenden waren sich einig: Es war insgesamt ein guter und sehr informativer Abend!
Am 2. Juli 2024 fand die Sitzung des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost in der Gaststätte des MTV statt. In einer offenen und konstruktiven Atmosphäre wurden wichtige Themen für die Region besprochen.
Ein besonderes Highlight der Sitzung war die Begrüßung eines neuen Mitglieds, das sich mit viel Enthusiasmus vorstellte und bereits erste Impulse für die Arbeit des Ortsvereins einbrachte.
Ein weiterer Schwerpunkt der Sitzung war die Vorstellung des „KIGA-Demokratieprojekts“ durch Eva Jutzler, die auch den Co-Vorsitz im Kreisverband der SPD Bamberg Stadt innehat. Sie berichtete von einem erfolgreichen Projekt, das sie in ihrer Kindertagesstätte initiiert hat. Mit der Handpuppe „Mampfred“ und einer eigens zusammengestellten Bücherkiste konnten die Kinder auf kreative Weise Demokratie erleben. Höhepunkt war eine Ausstellung, bei der die Kinder ihre Werke präsentierten. Auch der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz besuchte die Einrichtung und zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Kinder. Die Bedeutung frühkindlicher Demokratiebildung wurde in der Diskussion von allen Anwesenden unterstrichen.
Anna Hoppe, Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft Bildung des SPD-Kreisverbandes, gab Einblicke in aktuelle Projekte zur Förderung von Bildung. Besonders hervorgehoben wurde das Modellprojekt „Schule im Aufbruch“, das in einer Schule in Dechsendorf umgesetzt wird. Hier gestalten die Schüler*innen freitags ihre eigenen Themen im Rahmen eines „Frei-days“. Auch das europäische Förderprogramm „Schulfrühstück“ wurde thematisiert, welches Kindern einen guten Start in den Schultag ermöglichen soll.
Ein zentrales Thema war die Gründung des Schulverbands Bamberg Ost, über das die Stadträte Peter Süß und Heinz Kuntke informierten. Die Pestalozzi-Schule wird künftig als Grundschule genutzt, während die Heidelsteig-Schule zur Mittelschule wird. Dies sorgt für eine Entlastung der Schulen und eine bessere Raumnutzung. Die zentrale Mittagsbetreuung wird in der Pestalozzi-Schule angesiedelt.
Abschließend wurde über die aktuellen Sanierungsmaßnahmen an verschiedenen Schulen informiert. Die Rupprecht Grundschule und die Trimberg-Schule werden im Bestand saniert, und das Dietzenhofer Gymnasium erhält einen Neubau.
Mit einem positiven Ausblick auf kommende Projekte und einem klaren Fokus auf die Bildungspolitik in der Region endeted ie Sitzung.
Am heutigen Nachmittag hat der Haushaltsausschuss im Deutschen Bundestag das Denkmalschutz-Sonderprogramm beschlossen. Darin enthalten sind Fördermittel für die Sanierung des über 150 Jahre alten Musikpavillons auf dem Wilde Rose Keller in Bamberg: „250.000 Euro stellt der Bund für die Erhaltung des Kleinods im Wilde Rose Keller zur Verfügung“, verkündet der Haushälter Andreas Schwarz.
Gerade erst im Mai hat der SPD-Bundestagsabgeordnete mit Vertretern der Stadt Bamberg im Rahmen seiner Fördertour unter anderem den Musikpavillon besichtigt und die Dringlichkeit einer Sanierung nach Berlin weitergegeben.
Kaum jemand, der einmal Bamberg besucht hat, kennt den Wilde Rose Keller auf dem Stephansberg nicht. 1500 Plätze unter Kastanienbäumen sind ein beliebtes Einkehrziel für Einheimische und Touristen. Besonders ins Auge sticht hier der zwischen 1873 und 1875 erbaute Musikpavillon.
Einzigartig mit seinen Holzbögen und Ornamenten ist der Musikpavillon nicht nur zum größten Teil noch in seinem Originalzustand erhalten. Er steht auch heute noch für gelebte Kultur, denn regelmäßig finden hier Konzerte und Aufführungen statt.
Gundelsheim – "Enttäuschend" - so die schonungslose Analyse. Ein besseres Ergebnis hatten sich die Parteiaktiven sicher gewünscht, als das was die SPD bei der Europawahl mit 13,9% bundesweit, 9,9% in der Stadt Bamberg, 6,7% in Bamberg-Land, und 8,4% im Landkreis Forchheim erreicht hat. Daran besteht bei den Genossinnen und Genossen, die sich am Freitagabend in der Spezerei Gundelsheim zusammenfanden kein Zweifel. Unter dem Titel „Dialog SPD – Personen & Inhalte“ diskutierte die Parteibasis über Lehren aus der Europawahl und rang um den zukünftigen Kurs der Partei.
(Artikel und Recherche von Richard Schmidt, Kreisvorsitzender in Forchheim)
Wir als Ortsverein der SPD im Bamberger Osten haben am 18. Juni 2024 einen Antrag bei der Stadt Bamberg eingereicht, um die zusätzliche Begrünung und Beschattung des Platzes der Menschenrechte auf dem Lagarde Gelände voranzutreiben. Ziel ist es, durch die Pflanzung von Bäumen den Platz klimafreundlicher und lebenswerter zu gestalten. Diese Maßnahme trägt nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern erhöht auch die Aufenthaltsqualität für die Anwohner*innen im Bamberger Osten.
Klimaschutz und Lebensqualität
Angesichts des Klimawandels ist es entscheidend, dass wir städtische Räume an die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen. Die zusätzliche Begrünung des Platzes der Menschenrechte dient als effektive Maßnahme, um städtische Hitzeinseln zu verhindern und die Aufheizung im Sommer zu reduzieren. Bäume spenden Schatten, verbessern die Luftqualität und helfen, Regenwasser zu speichern. Diese Schritte sind entscheidend für eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Ein Ort für Begegnung und Erholung
Neben den ökologischen Vorteilen erhöht die Begrünung auch die Aufenthaltsqualität. Der Platz der Menschenrechte kann durch Bäume und grüne Flächen zu einem angenehmen Treffpunkt für alle Generationen werden – ein Ort, an dem sich die Menschen gerne aufhalten, sei es für Erholung, soziale Kontakte oder Veranstaltungen. Damit wird der Platz nicht nur klimatisch aufgewertet, sondern auch zu einem zentralen Begegnungsort im Stadtteil.
Nachhaltigkeit als zentrales Ziel
Wir setzen mit dieser Initiative ein klares Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung im Bamberger Osten. Die Pflanzung von Bäumen auf dem Platz der Menschenrechte ist ein wichtiger Schritt, um die Lebensqualität in unserem Stadtteil zu erhöhen und gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz beizutragen.
Wir werden weiterhin entschlossen daran arbeiten, nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen für unseren Stadtteil zu entwickeln.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!
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