Bei einer Zusammenkunft mit Anwohnern des neuen Megalith-Wohngebietes im Bamberger Stadttteil Gaustadt wurde an die SPD-Stadträt:innen Heinz Kuntke und Ingeborg Eichhorn der Wunsch herangetragen, das dortige Gebiet als verkehrsberuhigten Bereich (Zeichen 325.1) auszuweisen.
Begründet wurde dieses Ansinnen von den Teilnehmer:innen der Ortsbegehung damit, dass dort viele Familien mit kleinen Kindern wohnen und ein verkehrsberuhigter Bereich für die Qualität des Wohnviertels von Vorteil ist. Ein verkehrsberuhigter Bereich sei besonders familienfreundlich, weil er gerade kleinen Kindern erhöhte Sicherheit biete.
Die beiden SPD Stadträte haben dieses Ansinnen aufgegriffen und den Antrag gestellt,
das neu geschaffene Wohnviertel auf dem Megalithgelände als verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen.
Da das neue Wohngebiet schnell wächst und vor allem Familien mit kleinen Kindern zuziehen, ist laut Ingeborg Eichhorn ein dringender Handlungsbedarf gegeben.
Die SPD-Stadträte Heinz Kuntke und Wolfgang Metzner wollen Menschen ohne Internet-Anschluss – hier handelt es sich vor allem um ältere Bürgerinnen und Bürger – die Kontaktaufnahme zur Stadtverwaltung erleichtern.
In einem Antrag schlagen sie deshalb vor, während der Dienstzeiten der städtischen Verwaltung eine ständig besetzte Telefon-Hotline einzurichten, mit welcher man dann Termine vereinbaren und Anliegen vortragen kann. Dann können diese auch zeitnah bearbeitet werden.
Derzeit ist die telefonische Kontaktaufnahme mit konkreten Dienststellen eher schwierig, da diese während Kundengesprächen verständlicherweise nicht ans Telefon gehen können. Zwar ist eine Kommunikation per Mail möglich, aber dafür fehlen gerade älteren Kunden oftmals die technischen Voraussetzungen, so Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner.
Auf seiner Sommertour durch die Bundesrepublik besuchte der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, die Region Bamberg-Forchheim. Am Forchheimer Standort von Siemens Healthineers informierte sich der SPD-Politiker zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz über die Zukunft der Fertigung von Medizintechnik in Deutschland.
Anschließend machte Heil Station im Bamberger Brauhaus zum Sternla. Dort stand u.a. die Situation von Ausbildungsbetrieben während der Corona-Pandemie auf der Agenda. Gastwirt Uwe Steinmetz bedankte sich für den Besuch und die Unterstützung während der Corona-Pandemie. „Kurzarbeit half uns, die Belegschaft im Lockdown zu halten. Auch November-, Dezember- und Überbrückungshilfen funktionierten reibungslos. Das ist mein Eindruck und ich glaube auch der vieler meiner Kollegen“, so Steinmetz.
Das Bundesprogramm „Sprach-Kita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ richtet sich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. „Auch in meinem Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim findet man zahlreiche, geförderte Einrichtungen“, erläutert der zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Sage und schreibe 25 Kindertagesstätten sind bereits beim Programm Sprach-Kitas dabei. Und es werden mehr!“
Im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ können nun bundesweit 1.000 zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert werden. Damit noch mehr Kinder von der alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas profitieren und die Folgen der Pandemie rasch überwunden werden können, stellt das Bundesfamilienministerium in den Jahren 2021 und 2022 weitere 100 Mio. Euro zur Verfügung.
Ipalat ist nur ein klangvoller Name aus der Produktpalette und auch das Schmerzmittel Neuralgin dürfte wohl jedem ein Begriff sein. Beide Produkte werden in Bamberg von der Robert Pfleger Arzneimittel GmbH produziert.
Auf seiner Tour durch Deutschland machte der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil bei Dr. Pfleger Station und informierte sich zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz und Vertretern des Wirtschaftsclubs Bamberg über die Produktion am Standort Bamberg. Thema war außerdem die besondere Herausforderung eines mittelständischen Unternehmens, sich auf dem Markt gegen Pharmakonzerne zu behaupten.
„Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortskernen betroffen“, stellt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz fest. „Das gilt vor allem für einen anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel. Aber auch andere Nutzungen im Tourismus und im Gastgewerbe, von Kultureinrichtungen oder in Kirchen, gewerbliche Nutzungen und die Wohnnutzung sind zum Teil in ihren jetzigen Angebots- und Betriebsformen nur noch gering gefragt oder nicht mehr tragfähig.“
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie beschleunigen diese strukturellen Entwicklungen zusätzlich und decken die drängenden Handlungsbedarfe auf. „Die Bundesregierung möchte im Rahmen des Projektaufrufs „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ Städte und Gemeinden modellhaft bei der Erarbeitung von innovativen Konzepten und Handlungsstrategien und deren Umsetzung fördern“, so der SPD-Abgeordnete weiter.
Offene Bürgersprechstunde mit MdB Andreas Schwarz am 18. August
in Neunkirchen am Brand
„Brotzeit, Bier & Politik“ - unter diesem Motto tourt der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz nach einer langen Corona-Pause wieder durch die Biergärten und Gaststätten der Region. In Neunkirchen am Brand möchte der Abgeordnete in ungezwungener Atmosphäre mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.
Gemütliches Beisammensein bei „Brotzeit, Bier & Politik“ am Mittwoch, den 18. August 2021, ab 19.30 Uhr in der Gaststätte „Alexis Zorbas“, Forchheimer Str. 7 A in Neunkirchen am Brand.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.
Pünktlich zum Ende des Schuljahres erhalten auch die bayerischen Abgeordneten ihr Zeugnis. Dabei vergibt die Plattform abgeordnetenwatch.de Schulnoten an die Mitglieder des Deutschen Bundestages. Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) hat alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantwortet und darf sich über die Note 1 freuen.
“Die Note 1 ist natürlich eine schöne Auszeichnung und Ansporn für meine Arbeit. Gleichzeitig ist sie aber auch eine Selbstverständlichkeit. Wenn Bürgerinnen und Bürger mich als Ihren Abgeordneten fragen, bekommen sie auch eine Antwort“, so der SPD-Politiker.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!
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