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Ortsbegehung: OB Starke zeigt sich zuversichtlich über die Zukunft des Volksparks

Veröffentlicht am 24.05.2010 in Lokalpolitik

Modell des geplanten Hallenbades Bambados

Zuversichtlich zeigte sich OB Andreas Starke anlässlich einer Ortsbegehung, die der SPD-Ortsverein Bamberg-Ost am Volksparkgelände organisiert hatte. Es sei bereits mit der Sanierung des Stadions viel geschehen, und auch im Hinblick auf die lange brach liegende Gastronomie in der einstmals beliebten Gaststätte machte OB Starke den zahlreich erschienenen Teilnehmern Mut: „Die Volksparkgaststätte eröffnet im Jahr 2011 wieder.“ Dann werde sich der Volkspark im Bamberger Osten, besonders auch mit dem derzeit in Bau befindlichen Hallenbad "Bambados", wieder zu einem Publikumsmagneten entwickeln.

Über die Zukunft des Volksparks als Freizeit- und Sportgelände informierte OB Andreas Starke im Rahmen einer Ortsbegehung der SPD Bamberg-Ost. „Die ehemalige Volksparkgaststätte wird unter der Regie der Stadtwerke wieder zu einer öffentlichen Gaststätte und der gemütliche Biergarten wird ebenfalls hergerichtet,“ erklärte OB Starke unter dem Beifall der zahlreichen Teilnehmer. Darüber hinaus werde dort ein kleines Hotel entstehen. Einige Anwesende forderten eine Wirtschaft mit einer gutbürgerlichen deutschen Küche und den Ausschank von Bamberger Bier. Stadtrat Heinz Kuntke sagte zu diesen Vorschlag in den Aufsichtsrat der Stadtwerke einzubringen.

Fuchs-Park-Stadion
OB Starke machte klar, dass Bürgermeister Hipelius und ihm die Entscheidung für die Fertigstellung des Fuchspark-Stadion nicht leichtgefallen sei, doch nütze ein halbfertiges Stadion niemand. Das Stadion könne zukünftig für die verschiedensten Veranstaltungen verwendet werden und würde neue Perspektiven für die „Sportstadt Bamberg“ eröffnen.

Hallenbadneubau (Bambados) – Ganzjahresbad für Bamberg
Nach dem sich mehrere Anwesende mit Nachdruck für den Neubau des Hallenbades neben dem Stadionbad ausgesprochen hatten, bedankte sich OB Starke für deren Unterstützung. „Wir können zurzeit nur ein Viertel der benötigten Wasserfläche bereitstellen und deshalb bauen wir dieses neue Hallenbad mit 50-Meter-Becken und
2 Lehrschwimmbecken“, ergänzte Starke. Die eindringlichen Appelle der Vereine (DLRG, Wasserwacht, Kneipverein, usw.), der Schulen und der Universität ein großes Hallenbad zu bauen seien berechtigt. Durch die große Saunalandschaft und dem Spaßbereich könnten zahlreiche Gäste, die dem alten Hallenbad den Rücken gekehrt hätten, wieder gewonnen werden. Die gute Erreichbarkeit des Hallenbads werde durch eine schnellere Busanbindung sichergestellt und mit 400 Stellplätzen würden mehr als doppelt so viele Parkplätze wie vorgeschrieben realisiert. Trotzdem seien in den umliegenden Wohngebieten „flankierende Maßnahmen“ zur Verkehrsberuhigung und zur Vermeidung des „Wildparkens“ notwendig. Daraufhin waren spontan fünf Anwohner bereit in einem Workshop gemeinsam mit der Stadtverwaltung konkrete Lösungsvorschläge für ihre Wohngebiete zu erarbeiten. Dieses Angebot sich für „ihren“ Stadtteil zu engagieren nahm OB Starke gerne an. Das Hallenbad werde in Passivhausbauweise realisiert und dadurch könne die Stadt erhebliche Energiekosten einsparen, betonte OB Starke die Stärken dieser Zukunftsinvestition. Ein Blockheizkraftwerk, das CO2-neutral mit Holz über eine Holzvergasungsanlage betrieben werde, verbessere die Klimabilanz zusätzlich. Auch der Bach entlang des neuen Hallenbades inklusive des Grünstreifens bleibe bestehen.

Bebauung des ehemaligen Geländes des TV 1860
Im Bebauungsplan für das ehemalige TV1860-Gelände werde besonders auf eine ökologische und energiesparende Bauweise geachtet. Ein Großteil des Gebiets stehe für Reihenhäuser zur Verfügung. Mit einem Baulandmodell fördere die Stadt Familien. Ein Familienvater bestätigte, dass das Stadiongebiet ein sehr attraktives Wohngebiet sei und es daher eine große Nachfrage geben werde. Daher müsse auf ausreichend Parkplätze geachtet und Maßnahmen für den zusätzlichen Verkehr ergriffen werden. Der alte Baumbestand im Randbereich müsse – so wie im Bebauungsplan vorgesehen – auch erhalten bleibe, stellte eine Anwohnerin klar.

„Die Entwicklung in Bamberg-Ost sei ausgesprochen positiv. Und wenn so viele Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Stadtspitze an einem Strang ziehen dann geht es in Bamberg-Ost weiter bergauf“, bedankte sich der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Fischer abschließend bei den Teilnehmern und bei OB Starke.

 

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