21.07.2017 | Ratsfraktion von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg beantragt Anwendung des „Einheimischenmodells“

 

In Zukunft sollen in der Stadt Bamberg bei der Vergabe von Bauland Kriterien wie Ortsansässigkeit und ehrenamtliches Engagement berücksichtigt werden und so Bambergern den Erwerb von Grundstücken in Bamberg vereinfachen.

„Wir haben in Bamberg das Problem, dass die Grundstückspreise in den letzten Jahren so gestiegen sind, dass sich immer weniger Bambergerinnen und Bamberger Bauland im Stadtgebiet leisten können“, gab SPD-Stadtrat Heinz Kuntke zu bedenken. Insbesondere junge Familien haben kaum die Möglichkeit sich Wohneigentum zu leisten und ziehen deshalb vermehrt ins Bamberger Umland.

19.07.2017 | Bildung von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: Standortdiskussion über Dientzenhofer Gymnasium ist schädlich

 
Das Dientzenhofer Gymnasium in Bamberg feierte 2017 sein 50jähriges Bestehen

Bei der letzten Vorstandssitzung der Bamberger SPD war die Diskussion über eine Standortverlagerung des Dientzenhofer-Gymnasiums ein zentraler Tagesordnungspunkt. In einer Pressemeldung spricht sich die Bamberger SPD klar für den Verbleib der Schule am Standort Bamberg aus. „Die losgetretene Diskussion über das DG, mit der Forderung einer Verlegung in den Landkreis, ist schädlich für die Schule. Sie verunsichert Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte“, berichtete Felix Holland. Bevor Überlegungen zu einer Verlegung erfolgen, sollten zügig konkrete Planungen für die Sanierung am aktuellen Standort erfolgen. Der Schulstandort Bamberg sei attraktiv, biete viele Vorteile und habe sich bewährt. Es sei sicherlich nicht zu erwarten, dass bei einer Verlegung in eine Landkreisgemeinde die Schülerzahlen gehalten werden können. „Durch die zentrale Lage und die günstige Verkehrsanbindung des DG in Bamberg ist zudem der Schulweg - auch für viele Landkreisschülerinnen und Schüler –mit einem vertretbaren Zeitaufwand zu bewältigen,“ bewertet Holland, der Vorsitzende der SPD und Stadtrat, die aktuelle Debatte.

18.07.2017 | Lokalpolitik von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke: Bürger*innen-Radtour "Bamberg on Tour" zum Thema Nachhaltiger Tourismus

 
Der Bamberger Hafen

Seit fast einem Vierteljahrhundert ist die Altstadt von Bamberg UNESCO-Welterbe und in dieser Zeit ist auch die touristische Beliebtheit Bambergs stetig gestiegen. Nicht zuletzt deshalb ist es an der Zeit, neue Wege zu gehen. Im internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus führt die Radtour „Bamberg on tour“ mit Oberbürgermeister Andreas Starke und Tourismusdirektor Andreas Christel am Sonntag, 23. Juli, zu Stationen, an denen man sich mit dem Thema Nachhaltigkeit im Tourismus auseinandersetzt.

14.07.2017 | Landespolitik von SPD Bamberg Land

MdL Susann Biedefeld: 143.100 Euro aus der Landesstiftung fließen in Stadt und Landkreis Bamberg

 

In seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung über Förderanträge aus ganz Bayern entschieden, darunter auch Anträge aus der Stadt und dem Landkreis Bamberg. Wie die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld (Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Bamberg-Land) mitteilt, fließen insgesamt 143.100 Euro, davon 18.720 Euro in die Stadt und 124.380 Euro in den Landkreis Bamberg.

13.07.2017 | Europa von SPD Oberfranken

Kerstin Westphal, MdEP zur Entbürokratisierung der EU-Förderung: „Weniger Bürokratie wagen"

 

Gestern präsentierte die EU-Kommission die Ergebnisse ihrer „Hochrangigen Arbeitsgruppe“ zur Vereinfachung der EU-Strukturfonds. Die fränkische Europaabgeordnete und Regional-Expertin Kerstin Westphal (SPD) begrüßt die Vorschläge: „Ich kenne Vereine und Kommunen, die Fördergelder beantragen wollen, aber aufgrund der diversen bürokratischen Hürden dann doch die Finger davon lassen. Das müssen wir ändern.“

Die Ergebnisse der Gruppe beinhalten Vorschläge, weniger Regularien zu erlassen, die Zahl der Kontrollinstanzen zu reduzieren, und existierende Vorschriften zusammenzuführen. Kerstin Westphal: „Das deckt sich mit meinen Vorstellungen. Die Vorschriften müssen entrümpelt werden, damit sie wieder ihren Zweck erfüllen können: Unterstützung für gute Ideen aus unseren Unternehmen, Vereinen und Kommunen.“

12.07.2017 | Landespolitik von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme: Schließung der Höhenklinik ist unsäglich

 
© Foto: Höhenklinik Bischofsgrün

"Die Entscheidung der Rentenversicherung Nordbayern, die Höhenklinik zu schließen, ist unsäglich. Damit wird das Fichtelgebirge und damit eine strukturschwache Region massiv und ohne Sinn geschwächt. Leider arbeiten weder die Deutsche Rentenversicherung noch das bayerische Sozialministerium mit offenen Karten. Es wurden weder meine Fragen beantwortet noch mir das Gutachten des Sozialministeriums vorgelegt.

Wir müssen jetzt gemeinsam mit der Gemeinde Bischofsgrün überlegen und sorgfältig beraten, wie es weitergeht. Vorher macht es keinen Sinn, populistisch staatliche Mittel zu fordern. Gemeinde, Landratsamt und der Freistaat Bayern müssen gemeinsam miteinander Konzepte zum Ausgleich der Kaufkraftverluste und der Verluste im touristischen Bereich in Bischofsgrün entwickeln. Dem Fichtelgebirge und der Gemeinde Bischofsgrün würde es auf jeden Fall helfen, wenn ein größer angelegtes Marketingkonzept für die Tourismusregion Fichtelgebirge seitens des Freistaates Bayern als erster Schritt mit finanziellen Mitteln unterlegt wird, da bereits jetzt die Gemeinden dieser Region hierfür nicht hinreichend Geld zur Verfügung haben."

10.07.2017 | Ratsfraktion von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg unterstützt Urnenwand für Gaustadt

 

Die SPD-Stadtratsfraktion beauftragt die Stadtverwaltung den Bedarf und die Möglichkeiten für eine Urnenwand am Friedhof in Gaustadt zu prüfen.

„In der heutigen Zeit wählen immer mehr Menschen die Möglichkeit sich anonym oder in einer Urne bestatten zu lassen“, so Ingeborg Eichhorn, Stadträtin der SPD. „Die Gründe sind vielfältig und nachvollziehbar: häufig leben die Angehörigen nicht in der Nähe oder es gibt keine Angehörigen mehr und durch eine Bestattung in einem kleinen Urnengrab oder einer Urnenwand muss das Grab nicht aufwändig bepflanzt und gepflegt werden“, so Eichhorn.

Die SPD-Fraktion stellt fest, dass es auf dem Bamberger Hauptfriedhof sowohl die Möglichkeit für eine anonyme Bestattung, als auch eine Urnenwand gibt und wendet sich deshalb an die Bamberger Stadtverwaltung um auch am Gaustadter Friedhof diese Möglichkeiten zu schaffen. „Der Wunsch der meisten Menschen ist, seine Ruhestätte in der Heimat zu haben. Für die Gaustadter ist dies der Gaustadter Friedhof und nicht die Urnenwand im Hauptfriedhof“, so Eichhorn.

07.07.2017 | Ratsfraktion von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg testet neuen Busfahrplan

 
Foto: SPD Stadtratsfraktion, Vertreter Bürgervereine und Peter Scheuenstuhl

Die SPD Stadtratsfraktion ist von dem Leistungsangebot und der Kundenfreundlichkeit des neuen Busfahrplanes der Stadtwerke Bamberg überzeugt. „Für die SPD Stadtratsfraktion ist das ÖPNV Angebot in Bamberg auch deshalb so gut, weil es regelmäßig an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst wird.“, so Klaus Stieringer. Nachdem jedoch, im Zuge der jüngsten Fahrplanänderungen, vermehrt Kritik an die SPD Fraktion herangetragen wurde, hat die SPD Fraktion zu einer gemeinsamen Busfahrt aufgerufen, um mögliche Schwachstellen im neuen Fahrtplan aufzuzeigen. Eingeladen waren, nach Angaben des SPD Fraktionsvorsitzenden Klaus Stieringer, insbesondere die Bürgervereine der betroffenen Gebiete. „Wir wollten uns mit den Menschen vor Ort und im Praxistest ein Bild darüber machen, welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt“, so Klaus Stieringer.

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